Tausend Angebote und das alleine bei einem Anbieter schrecken viele potenzielle Kunden ab. Sie bleiben ganz gerne bei ihrem alten Vertrag, da sie sich nicht durch den Tarifdschungel quälen wollen. Einige überlegen deswegen auch gleich auf Prepaid Sticks umzusteigen, da ihrer Meinung nach dort kein solch ein Überangebot an Tarifen und Variationen herrschen kann. Dies entspricht leider nicht immer der Realität. Zwar funktionieren alle Sticks mit Prepaid Funktion gleich, doch gibt es auch hier eklatante Unterschiede in den Preisen und Tarifen, welche von Anbieter zu Anbieter stark schwanken können.
Was sind das für Kosten?
Da der Stick zum aufladen nur ein bestimmtes Volumen vom Nutzer bestimmt bekommt wird bei einigen Anbietern nicht nur die Dauer im Netz berechnet, sondern es gibt auch Varianten , wo pro Minute ein bestimmter Satz an Geld bezahlt werden muss. Also so ähnlich wie in einem Internetcafé. Dort wird pro Stunde durchschnittlich ein Euro bezahlt. Manche Sticks berechnen auch die Seite die besucht wird. Jede Seite hat einen anderen Preis, je nachdem welches Übertagungsvolumen notwendig ist. Manche Prepaid Sticks sind auch noch unglaublich langsam und für Highspeed im Internet surfen nicht geeignet. Um hier nicht den Überblick zu verlieren sollten zukünftige Nutzer eingehend Informationen sammeln. Auf Seiten wie Surfstick-Preisvergleich.de oder Anderen findet man meist den Stick den man haben wollte. Durch die übersichtliche Darstellung aller anfallenden Kosten und die dazu gehörigen Leistungen eines Sticks kann ein Interessent leicht ein fundiertes Urteil fällen und den passendsten Tarif für die eigenen Bedürfnisse heraus suchen. Die Festlegung auf einen bestimmten Anbieter fällt durch den Vergleich weg. Das Angebot, welches es sein soll wird angeklickt und entweder man bleibt auf der Seite und wird zum Warenkorb weitergeleitet oder die Seite mit dem Angebot wird geöffnet.